Gemeinde St. Stefan im Gailtal

Frauen am Wort

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In Gratwein-Straßengel leben 6.469 Frauen. Zum Weltfrauentag am 08. März haben wir stellvertretend für alle Frauen in der Gemeinde die Leiter*innen unserer Bildungseinrichtungen befragt. Danke für alle Antworten!

Kinder-Oase Rein, Gabriele Pichler

Seit wann sind Sie Kindergärtnerin? Seit 17 Jahren Pädagogin, davor Betreuerin.
Seit wann sind Sie Leiterin? Seit 4 Jahren bin ich Leiterin in der Gemeinde.
Warum haben Sie den Beruf bzw. auch die Leitung gewählt? Ich liebe es mit Kindern zu arbeiten, mag das Staunen, das Lachen und die pure Freude. Es ist schön die Kinder bei ihren Lernfortschritten zu begleiten. Warum Leiterin? Ich arbeite sehr gerne in einem Team und bin gemeinsam mit ihm kreativ und beschreite neue Wege.  Der Austausch mit den verschiedenen Familien macht mir großen Spaß.
Was wollen Sie der nächsten Generation (den Kindern Ihrer Schule) für die Zukunft mitgeben? Glaube an dich selbst, stelle Fragen, habe Mut und verlerne nie zu lachen! Bewahre dir das Staunen über die Welt und sprich mit deinem Gegenüber so wie du es dir für dich selbst wünscht!
Was waren/sind die größten Herausforderungen in dieser besonderen Zeit? Viele Situationen, Tagesstrukturen waren nicht planbar. Es gab keine "Rezepte".
Wie wird Gleichberechtigung in ihrem Haus gelebt? In unserem Haus wird Gleichberechtigung sehr vielfältig gelebt. Es gibt Kinderkonferenzen, Ideen der Kinder werden aufgegriffen und umgesetzt, wir gehen miteinander rücksichtsvoll um und jede/r Einzelne kann sich auf seine Art und Weise in den Alltag einbringen.

Offener Kneipp Kindergarten Gratwein, Eva Senger-Stremelweger

Seit wann sind Sie Kindergartenpädagogin? Seit 1993.
Seit wann Leiterin in der Gemeinde? Seit September 2021.
Warum haben Sie den Beruf bzw. auch die Leitung gewählt? Grundsätzlich arbeite ich sehr gerne mit Menschen, besonders mit unseren Jüngsten. Ich bin gerne Leiterin weil jeder Tag neue Herausforderungen mit sich bringt - Flexibilität und Spontaneität sind gefragt.
Was wollen Sie der nächsten Generation (den Kindern Ihrem Kindergarten) für die Zukunft mitgeben? Die Fähigkeit, eine lösungsorientierte Haltung gegenüber anderen einzunehmen. Das braucht ein positives Menschenbild und Wertschätzung.   
Was waren/sind die größten Herausforderungen in dieser besonderen Zeit? Gesetzliche Vorgaben des Bundes , des Landes und des Erhalters mit unserem Konzept zu vereinbaren - und die Stabilität des Personals zu halten.
Wie wird Gleichberechtigung in ihrem Haus gelebt? GROSS. Wir achten sehr auf unsere Sprache, geben Mädchen und Buben, gleichermaßen Möglichkeiten ihre Stärken auch in "untypischen" Bereichen zu entdecken. Forscherinnen und Baumeisterinnen sind genauso gefragt wie "Papas" in der Puppenküche 😉.  Schade, dass der Beruf der Elementarpädagogin/Kindergartenpädagogin/Kinderbetreuerin üblicherweise mit Weiblichkeit verknüpft wird - ein höherer Männeranteil ist wünschenswert. Zum Glück haben wir einen Zivi.

Kindergarten Judendorf, Cornelia Hahn

Seit wann sind Sie Kindergartenpädagogin? 2001 habe ich die Bundesbildungsanstalt für Kindergartenpädagogik in Judenburg abgeschlossen und war in unterschiedlichen pädagogischen- und heilpädagogischen elementaren Bildungseinrichtungen tätig. 
Seit wann Leiterin in der Gemeinde? Mit September 2021 habe ich die verantwortungsvolle Aufgabe der Leitung des Gemeindekindergartens in Judendorf übernommen. 
Warum haben Sie den Beruf bzw. auch die Leitung gewählt? Die pädagogische Qualität in Kindergärten wird von Teams gemacht! Die Beziehungen im Team sind die Basis für eine gemeinsame pädagogische Ausrichtung und gemeinsame Werte. Der Mix aus organisatorischer und pädagogischer Tätigkeit lässt mir den Spielraum den Fokus auf das Wesentliche zu legen: „Ein motiviertes, tolles Team und strahlende Kinderaugen!“ 
Was wollen Sie der nächsten Generation (den Kindern Ihrem Kindergarten) für die Zukunft mitgeben? In meiner pädagogischen Arbeit mit den Kindern steht jedes einzelne Kind mit seiner Persönlichkeit, seinen Interessen, Bedürfnissen und Stärken im Mittelpunkt. Es liegt mir am Herzen jedes Kind in seiner Entwicklung zu unterstützen und zu begleiten, damit es sich zu einem selbstbewussten und eigenständigen Menschen entwickeln kann. 
Was waren/sind die größten Herausforderungen in dieser besonderen Zeit? Der Kindergartenalltag lebt von Beständigkeit und Planbarkeit. Beides war in dieser Form nicht immer gewährleistet! Auch mit größten Bemühungen kann nicht allen Bedürfnissen entsprochen werden!  
Wie wird Gleichberechtigung in ihrem Haus gelebt? Gleichberechtigung beziehe ich nicht nur auf die männlichen und weiblichen Rollenbilder. Egal ob jung oder alt, welche Hautfarbe, Herkunft oder Religion. Wir wollen uns auf Augenhöhe begegnen und einen gemeinsamen Weg beschreiten. 

Kinderhaus Judendorf, Natascha Ofner

Seit wann sind Sie Kindergartenpädagogin? Seit meiner Matura im Jahr 2001.
Seit wann Leiterin in der Gemeinde? In der Gemeinde nun das 4. Jahr.
Warum haben Sie den Beruf bzw. auch die Leitung gewählt? Der Wunsch Kindergartenpädagogin zu werden entstand in meiner Pubertät: Ich wollte einen Beruf, in dem ich kreativ sein kann, in dem ich etwas „bewegen“ kann und in dem man sich jeden Tag lebendig fühlt. Als Leitung habe ich noch mehr die Möglichkeit etwas zu „bewegen“, zu gestalten, weiterzuentwickeln und gemeinsam mit dem Team zu wachsen.
Was wollen Sie der nächsten Generation (den Kindern Ihrem Kindergarten) für die Zukunft mitgeben? Kinder, alles was ihr zum Glücklichsein braucht, liegt in euch. Achtsamkeit, Aufmerksamkeit, Dankbarkeit, Liebe, Leidenschaft, Kreativität… damit könnt ihr alles schaffen. Ihr seid einzigartig und wunderbar, genießt jeden Moment in eurem Leben bewusst!
Was waren/sind die größten Herausforderungen in dieser besonderen Zeit? Die größte Herausforderung in dieser besonderen Zeit ist für mich, nicht den Mut zu verlieren. Trotz aller Einschränkungen und Vorgaben, vernünftig und überlegt zu handeln und zu entscheiden und trotz allem den Blick auf die Bedürfnisse der Kinder nicht zu verlieren.
Wie wird Gleichberechtigung in ihrem Haus gelebt? Wir begegnen uns alle auf Augenhöhe. Gegenseitige Wertschätzung ist uns sehr wichtig. Jedes Teammitglied bringt sich dort ein, wo seine Stärke, seine Leidenschaft und vor allem seine Begeisterung liegt!

Idyllischer Landkindergarten Schirning, Evelyn Schaffler

Seit wann sind sie Kindergartenpädagogin? Ich bin seit 35 Jahren als Kindergartenpädagogin tätig. Zu Beginn meiner beruflichen Laufbahn konnte ich verschiedene Erfahrungen in unterschiedlichen Kindergärten sammeln.
Seit wann Leiterin in der Gemeinde? Im Jahr 1994 wurde in Schirning eine Kindergartengruppe eröffnet und ich übernahm gerne die Leitung. Danach wurde ein neuer zweigruppiger Kindergarten errichtet.
Warum haben sie den Beruf bzw. auch die Leitung gewählt? Die Arbeit im Kindergarten ist sehr vielseitig und abwechslungsreich. Ich habe die Möglichkeit meine Ideen zu verwirklichen und mich persönlich einzubringen.
Was wollen sie der nächsten Generation für die Zukunft mitgeben? Ich möchte den Kindern vermitteln wie wichtig Ehrlichkeit, Gemeinschaft und Freundschaft sind und ihnen Selbstbewußtheit mitgeben, indem ich ihre Stärken in den Vordergrund stelle.
Was sind die größten Herausforderungen in dieser besonderen Zeit? Die Schwierigkeit liegt darin, die Hygienemaßnahmen zu befolgen und gleichzeitig den Bedürfnissen der Kinder gerecht zu werden.
Wie wird Gleichberechtigung in ihrem Haus gelebt? Bei uns im Kindergarten haben die Kinder die Möglichkeit alle ihre Fähigkeiten und Interessen weiterzuentwickeln. Dabei spielt es keine Rolle ob das Kind ein Mädchen oder ein Bub ist.

VS Eisbach, Angelika Schuppler, BEd

Seit wann sind Sie Lehrerin? Seit 2017 bin ich als Volksschullehrerin tätig. Zuerst in Leoben und seit 2019 in Eisbach-Rein. Davor war ich als Kindergartenpädagogin tätig.
Seit wann Direktorin in der Gemeinde? Ich wurde erst dieses Schuljahr mit der Leitung betraut.
Warum haben Sie den Beruf bzw. auch die Leitung gewählt? Ich habe diesen Beruf gewählt, weil die Arbeit mit Kindern immer herausfordernd und abwechslungsreich ist. Jeder Tag ist anders und spannend! Die Betrauung mit der Leitung einer Schule war nie mein berufliches Ziel. Für mich war es ein Sprung ins kalte Wasser!
Was wollen Sie der nächsten Generation (den Kindern Ihrer Schule) für die Zukunft mitgeben? Ich möchte den Schüler*innen ein gesundes Maß an Selbst- und Sozialkompetenz vermitteln. Natürlich darf auch die Sachkompetenz nicht außer Acht gelassen werden! Unsere Schüler*innen sollen fürs Leben lernen!
Was waren/sind die größten Herausforderungen in dieser besonderen Zeit? Der tägliche Überlebenskampf mit den bürokratischen Hürden in der Kanzlei! Häufig würde ich noch mehr Zeit für die Schüler*innen benötigen, um ihren Bedürfnissen gerecht zu werden. Im Vordergrund sollen immer noch die Schüler*innen mit ihren diversen Persönlichkeiten stehen.
Wie wird Gleichberechtigung in ihrem Haus gelebt? Wir versuchen unsere Schüler*innen - egal welchen Geschlechts- dieselben Chancen für ein erfolgreiches Leben anzubieten.

VS Gratwein, Sabine John, BEd

Seit wann sind Sie Lehrerin? Von 1993 bis 2009.
Seit wann Direktorin in der Gemeinde? Seit 2009 – also 13 Jahre lang.
Warum haben Sie den Beruf bzw. auch die Leitung gewählt? Mit Kindern und für Kinder zu arbeiten inspiriert und erfüllt mich, ein Lebensglück!
Was wollen Sie der nächsten Generation (den Kindern Ihrer Schule) für die Zukunft mitgeben?  Es ist mir wichtig, dass jedes einzelne Kind erkennt und spürt, wie es eine Bereicherung für unsere Welt ist! Die Würde der Kinder im Mittelpunkt. Wer sich seiner Würde bewusst ist, ist nicht verführbar. Kinder brauchen ein Gegenüber, das sie ermutigt. Menschen, die ihnen zeigen, dass das Leben schön ist, dass man sich auch mal anstrengen muss, dafür aber an den Aufgaben wächst. Unsere Kinder haben es verdient, dass wir ihnen die Schönheit der Welt und des Lebens zeigen, damit sie sich damit verbunden fühlen. Dann werden sie sich auch später um unsere Welt kümmern. Empathie, soziale und emotionale Intelligenz entwickeln sich nur an der Gemeinschaft und am Gegenüber. Das zutiefst Menschliche in uns zu entdecken und Menschlichkeit zu leben ist unsere wichtigste Aufgabe im 21. Jahrhundert.
Was waren/sind die größten Herausforderungen in dieser besonderen Zeit?  Schwierige Zeiten bewirken oft, dass Menschen sich selbst und den anderen besser kennenlernen. Das ist für mich der größte Gewinn dieser Zeit.
Wie wird Gleichberechtigung in ihrem Haus gelebt? Unsere grundsätzliche Haltung zu prinzipieller Chancengerechtigkeit und Inklusion erfordert die ständige Bereitschaft ehrlich hinzuschauen, wer im Zentrum unserer Gemeinschaft ist, und wer sich eventuell im Augenblick eher am Rand befindet. Ehrlich hinzuschauen, um danach Handlungen zu setzen.

VS Judendorf-Straßengel, Brigitta Koopmans

Seit wann sind Sie Lehrerin? Seit September 1992.
Seit wann Direktorin in der Gemeinde? Seit September 2010.
Warum haben Sie den Beruf bzw. auch die Leitung gewählt? Die Arbeit mit Kindern ist äußerst erfüllend und bereitet große Freude. Auch als Leiterin stelle ich die Anliegen und Bedürfnisse der Kinder in den Mittelpunkt meiner Überlegungen und Entscheidungen.
Was wollen Sie der nächsten Generation (den Kindern Ihrer Schule) für die Zukunft mitgeben?
Die Freude am Lernen soll erhalten bleiben. Lernen und Weiterentwicklung sind Grundpfeiler für eine zufriedene und positive Lebenseinstellung.
Was waren/sind die größten Herausforderungen in dieser besonderen Zeit? Wir mussten quasi über Nacht eine funktionierende digitale Kommunikation aufbauen. Ich finde, meine Lehrerinnen und Lehrer haben das vorbildlich gemeistert, die Eltern haben uns dabei stets heldenhaft unterstützt.
Wie wird Gleichberechtigung in ihrem Haus gelebt? Gleichberechtigung wird gelebt, aber auch thematisiert und bewusst gemacht, Diversität als Selbstverständlichkeit wahrgenommen. Jeder Mensch in unserem Haus soll und darf entsprechend seiner Fähigkeiten seine Persönlichkeit entwickeln.

VS Schirning, Mag. Christine Derler

Seit wann sind Sie Lehrerin? Seit 1999.
Seit wann Direktorin in der Gemeinde? Seit 2010.
Warum haben Sie den Beruf bzw. auch die Leitung gewählt? Ich bin Lehrerin, weil es ein abwechslungsreicher Beruf ist - mit täglichem, direktem Feedback der Kinder. Fad wird es nie! Schulleiterin wurde ich, damit ich zumindest EINE direkte Vorgesetzte weniger habe 😉 und dadurch mehr selbst entscheiden und gestalten kann.
Was wollen Sie der nächsten Generation (den Kindern Ihrer Schule) für die Zukunft mitgeben? Es ist wichtig, seine Stärken, aber auch seine Schwächen zu kennen und dazu zu stehen. Entfalte deine Persönlichkeit: Du bist wertvoll!
Was waren/sind die größten Herausforderungen in dieser besonderen Zeit?  Für mich als nicht freigestellte Schulleiterin ist es immer eine Herausforderung, das Unterrichten und das Schule-Leiten unter einen Hut zu bringen. Zusätzlich hatten wir während der Pandemie eine Umstellung im Schulverwaltungssystem und die täglichen administrativen Tätigkeiten wurden noch mehr (Testen, spülen, Tests zählen, Tests bestellen, Erhebungen ausfüllen…).
Wie wird Gleichberechtigung in ihrem Haus gelebt? Wir leben Gleichberechtigung durch einen wertschätzenden Umgang miteinander, unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft oder Meinung.

MS & MMS Gratwein, MS OSR Bärbel Schelch

Seit wann sind Sie Lehrerin? Seit 1986, seit 1997 in Gratwein.
Seit wann Direktorin in der Gemeinde? Seit 2014.
Warum haben Sie den Beruf bzw. auch die Leitung gewählt? Das Lernen in meinen Klassen gemeinsam, fächerverbindend  und nachhaltig zu gestalten, war für mich ein herausfordernder, aber sehr schöner Lebensinhalt. Schule verändert sich und ich darf den Prozess mitgestalten.
Was wollen Sie der nächsten Generation (den Kindern Ihrer Schule) für die Zukunft mitgeben? Mir ist wichtig, dass die Schüler*innen selbstbestimmt und bestmöglich ausgebildet ihren Weg finden – jede/jeder bringt viele Stärken und Talente mit, die wir gemeinsam erforschen und sichtbar machen. Zwischen 10- und 14 Jahren geht es auch um Persönlichkeitsentwicklung:  Soziales Lernen, Peer Mediation, Team- und Zusammenarbeit und verstärkte Berufsorientierung unterstützen unsere Schüler*innen und sind gute Investitionen in die Zukunft. 
Was waren/sind die größten Herausforderungen in dieser besonderen Zeit? Die größte Herausforderung war und ist es positiv und lösungsorientiert zu arbeiten. Sehr getroffen hat uns, dass wir in den letzten 2 Jahren isoliert waren. Schule braucht Schulveranstaltungen, Aufführungen, Exkursionen, Workshops, Austausch… damit der Schulalltag bereichernd und erfüllt ist.
Wie wird Gleichberechtigung in ihrem Haus gelebt? In leite eine Schule mit 40 Lehrer*innen - jede/r ist individuell, besonders und einzigartig, aber alle sind GLEICHberechtigt.

BG Rein, Dr. Renate Oswald

Seit wann sind Sie Lehrerin? Ich habe 1985 im Februar mit dem Probejahr am Akademischen Gymnasium begonnen und kam im Herbst 1985 nach Rein, wo ich immer noch arbeite.
Seit wann Direktorin in der Gemeinde? Ich darf das BG Rein seit dem 1.12.2011 leiten.
Warum haben Sie den Beruf bzw. auch die Leitung gewählt? Ich mag junge Menschen und  liebe es, mit ihnen zu arbeiten. Die Schulleitung war eine neue Herausforderung, die mich interessiert hat. Ich wollte etwas beitragen, um die Schule, die mir ans Herz gewachsen ist, weiterzuentwickeln.
Was wollen Sie der nächsten Generation (den Kindern Ihrer Schule) für die Zukunft mitgeben? Es lohnt sich, sich zu engagieren, sein Bestes zu geben und sich Herausforderungen zu stellen, die eigenen Grenzen auszuloten. So erfährt man etwas über sich selbst und kommt menschlich weiter. Außerdem kann man alles, was man gelernt hat, früher oder später brauchen,
Was waren/sind die größten Herausforderungen in dieser besonderen Zeit? Es ist nicht ganz einfach, Ruhe und Gelassenheit zu behalten in Anbetracht der wachsenden Emotionalität im täglichen Miteinander. Ruhig bleiben und die Botschaft hinter der Emotion zu finden suchen hilft mir.
Wie wird Gleichberechtigung in ihrem Haus gelebt? Die Schule ist ein Ort der Gleichberechtigung, es gibt dienstrechtlich keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen, Die Frauen sind in der Mehrzahl. Bei Anstellungen zählt nicht das Geschlecht, sondern die Kompetenz.