Zukunftsfitte Gemeinde

Mit gezielten Maßnahmen und Projekten engagiert sich Gratwein-Straßengel aktiv für den Klimaschutz und eine nachhaltige Zukunft.

Projekte

Projekt "Wir schaffen Zukunft"

Pionierstadt Programm

Die Marktgemeinde Gratwein-Straßengel ist seit 2022 Teil der Mission „Klimaneutrale Stadt“. Der im Rahmen vom Projekt „Klima-Schule-Leben“ entwickelte Klimafahrplan definiert Ziele, Hebel und Indikatoren für die Sektoren Quartiere/Gebäude, Mobilität/Verkehr und Energiesystem. Aktuell bereitet das Sondierungsprojekt „Klima-Schule-Leben“ die klimaneutrale Gestaltung des Bildungscampus Gratwein vor. KEM (Klima- und Energie-Modellregion), die neue KLAR! (Klimawandel-Anpassungsmodellregion) und künftig e5 flankieren Umsetzung und Aktivierung in der Bevölkerung. Ziel des Pionierstadtprojekts ist, die Transformation in der Marktgemeinde zur Klimaneutralität beschleunigen, die Anpassung zu stärken und Kreislaufwirtschaft zu verankern – mit spürbaren Verbesserungen in Lebensqualität, Freiraum und Energieversorgung. Intern nutzt die Gemeinde das Projekt für Verwaltungsmodernisierung und Kompetenzaufbau: neue Strukturen, effiziente Prozesse, klare Prioritäten entlang des Klimafahrplans, sichtbare Wirkungssteuerung.
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Projekt

e5-Programm: Marktgemeinde Gratwein-Straßengel setzt auf Energieeffizienz

Seit 2026 ist die Marktgemeinde Gratwein-Straßengel Teil des e5-Programms, dem steiermarkweiten Netzwerk für energieeffiziente Kommunen. Damit gehört unsere Gemeinde zu den derzeit 28 Mitgliedern, die langfristige Maßnahmen für den Umwelt- und Klimaschutz umsetzen.

Ziele und Inhalte des Programms

Das e5-Programm bietet Gemeinden einen strukturierten Rahmen, um ihre Energie- und Klimaschutzziele festzulegen und professionell zu erreichen. Die Schwerpunkte liegen auf:

  • Der Steigerung der Energieeffizienz in kommunalen Gebäuden und Anlagen.
  • Dem Ausbau erneuerbarer Energieträger im Gemeindegebiet.
  • Der Umsetzung nachhaltiger Projekte zur Erreichung der Klimaneutralität.
Durch die Teilnahme erhält die Gemeinde spezifische Werkzeuge und fachliche Unterstützung, um ökologische Maßnahmen messbar und transparent zu gestalten.

Weitere Informationen

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Projekt

Projekt Klima-Schule-Leben

Titel des Projekts

Klima-Schule-Leben (KSL): ​Vorbereitung des klimaneutralen Bildungscampus in Gratwein-Straßengel​

Synopsis

​​Das Projekt „Klimaneutraler Bildungscampus Gratwein“ zielt darauf ab, den Bildungscampus der Marktgemeinde Gratwein-Straßengel klimaneutral zu. Die Erweiterung und Modernisierung der Volksschule bilden dabei einen zentralen Baustein. Das Projekt liefert ein integriertes Quartierskonzept für die vier zentrale Infrastrukturthemen: Städtebau, Architektur, Mobilität und Energie. Beteiligung der Bevölkerung und innovative Finanzierungsmodelle sind weitere Bestandteile der Sondierung.​

Status: laufend

Die Ausschreibung „Technologien und Innovationen für die klimaneutrale Stadt“ ist Teil des FTI-Schwerpunkts „Klimaneutrale Stadt“ des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität Innovation und Technologie (BMK) und des Klima- und Energiefonds (KLIEN). Die Abwicklung erfolgt im Auftrag des BMK und KLIEN durch die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) gemeinsam mit der Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH (AWS).
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Projekt

Stadt – Land – Klima

Ausgangssituation/Motivation

Aktuell bestehen in unserer Marktgemeinde mit der Klima- und Energiemodellregion Grat² und mit zahlreichen Projekten zu den Themen Ortsteilentwicklung, Mobilität und Energie relevante Erfahrungen rund um das Thema Klimaneutralität. Allerdings können die Agenden der Klimaneutralität nicht ausreichend intensiv bearbeitet werden, weil neben den knappen Ressourcen die strategischen Zielsetzungen unklar definiert sind und die Klimarelevanz in Entscheidungsprozessen nicht strukturiert berücksichtigt wird. Der Schlüsselfaktor für eine erfolgreiche Transformation in Richtung Klimaneutralität kommt somit der Gemeindepolitik und der Gemeindeverwaltung zu.

Inhalte und Zielsetzungen

Das Projekt „Stadt – Land – Klima“ beschäftigt sich mit den strategischen Voraussetzungen zur Erlangung Klimaneutralität in der Gemeinde und den sich daraus ergebenden Handlungsschritten auf Ebene der Verwaltungsorganisation und in den Themenfeldern Quartiere, Mobilität und Energie.

Hauptziele des Projekts

  • Vision und Entwicklungsziele für eine klimaneutrale Marktgemeinde Gratwein-Straßengel
  • Integration einer passenden Organisationsform (Arbeitstitel „Koordination für Nachhaltigkeit“)
  • Weiterentwicklung der Verwaltungsprozesse insbesondere durch Integration einer „Klima-Relevanzprüfung“ in kommunale Entscheidungsprozesse
  • Bedarfsklärung von (digitalen) Tools zur operativen Unterstützung der kommunalen Aufgaben

Lösungsansätze und Innovationsgehalt des Projekts

Die grundlegende Projektstrategie von „Stadt – Land – Klima“ setzt bei zwei Stellschrauben an:

  1. Lücken durch Innovationen schließen: Strukturen, Prozesse und Tools der bestehenden Verwaltungsorganisation weiterentwickeln.
  2. Mehrwert für die Gemeinde generieren: ambitionierte, aber hilfreiche und umsetzbare Handlungsschritte etablieren.

Methodische Vorgehensweise

Das Projekt gliedert sich in fünf inhaltliche Arbeitspakete. Drei Arbeitspakete widmen sich maßgeblichen, inhaltlichen Themen zu Erreichung der Klimaneutralität: (1) Quartiere, (2) Mobilität und (3) Energie. Zwei Arbeitspakete beschäftigen sich mit organisatorischen Fragestellungen, wie den Strukturen, Prozessen, Ressourcen und Tools bzw. mit der Erstellung des Fahrplans zur Erreichung der Klimaneutralität in der Marktgemeinde Gratwein-Straßengel.

Erwartete Ergebnisse

Grundlegende Erkenntnisse:

  • Prüfung der Machbarkeit einer „Nachhaltikeits Koordination“ mit Wirkungsmächtigkeit in der Gemeinde
  • Implementierung von verbindlichen „Klima-Relevanzprüfungen“ in alltägliche Verwaltungsprozesse der Gemeinde
  • Erfahrungsgewinn durch die frühzeitige Umsetzung von Realexperimenten
  • Definition von erforderlichen Ressourcen, vertiefenden Kompetenzen und Tools für die einzelnen Verwaltungsbereiche


Angestrebte Ergebnisse:

  • Commitment der Gemeindepolitik und der Gemeindeverwaltung zum Klima-Neutralitäts-Fahrplan
  • Aufbau und Etablierung von Gemeindekooperationen insbesondere zur gemeinsamen Nutzung von digitalen Klima-Tools.
  • Klima-Neutralitäts-Fahrplan (Hauptergebnis)


Projekt- bzw. Kooperationspartner:innen

  • Verkehrplus – Prognose, Planung und Strategieberatung GmbH
  • Ernst RAINER – Büro für resiliente Raum- und Stadtentwicklung e.U.
  • smartwärts e.U.

Projektkoordinator

DI Seval Brkic, BSc
Marktgemeinde Gratwein-Straßengel

Projekte

Der Umweltpreis und das Umweltfest

Für eine intakte Umwelt kann jeder etwas tun, im Kleinen wie im Großen. Schon kleine Aktionen vor Ort können eine große Strahlkraft entwickeln und viele Menschen dazu animieren, ebenfalls tätig zu werden. In Gratwein-Straßengel werden zahlreiche Projekte zum Wohle des Klima- und Umweltschutzes initiiert. Jedes Jahr gibt es deshalb im Rahmen des Umweltfestes, den Umweltpreis. Viele kreative und innovative Projekte und Ideen werden eingereicht und mit Preisen in der Höhe von bis zu 5.000 Euro ausgelobt.

Die Preisverleihung erfolgt jährlich, jeweils beim Umweltfest der Marktgemeinde im Judendorfer Park.

Gemeinsam für Klima- und Umweltschutz

Egal ob zu Hause, beim Einkaufen, beim Kochen, beim Heizen oder Putzen, ob in der Arbeit oder am Weg dahin, ob in der Freizeit, im Urlaub oder bei der Planung der nächsten Party: Wir alle haben täglich viele Gelegenheiten und Möglichkeiten, entweder einen Beitrag zum Schutz und Erhalt unserer Welt zu leisten.
Die Marktgemeinde Gratwein-Straßengel ist das Thema Unweltschutz sehr wichtig. Der Fachausschuss Klima, Energie und Umwelt arbeitet laufend an unterschiedlichen Projekten, zum Schutz und Erhalt unserer Umwelt.
Die folgenden Projekte wurden bereits umgesetzt

Bepflanzung von Streuobstwiesen: Vor dem Kinderhaus und in der Siedlungsstraße

Montage eines neuen Storchennestes bei der Volksschule Schirning

Installation des KEM Managements

Förderung Photovoltaik

Aufbau Photovoltaik in der Gemeinde

Organisation jährliche Flurreinigung

Aktion Wildblumen

Schulung Neophyten

Müllvermeidung im öffentlichen Raum

Einbringung der Bodenpetition im Landtag 2021

Einbringung der Bodenpetition im Landtag 2021

Projekt INS.ACT

Angarteln

Alpenbockprojekt

Förderung Stoffwindeln

Umweltfest

Umweltpreis

Gestaltung Innenhof Generationenhaus

Umsetzung der Energiesparmaßnahmen in der Gemeinde

Fahrradgemeinderatssitzung

Modellregion Grat²

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Klima- und Energiemodellregion

KEM Grat²

Die Marktgemeinde Gratwein-Straßengel ist Klimaschutz-Gemeinde und gemeinsam mit Gratkorn Klima- und Energiemodellregion (KEM grat²). Mit Projekten wie dem Kost-Nix-Laden und dem Repair-Cafe setzen wir aktiv ein Zeichen GEGEN Verschwendung und damit FÜR die Umwelt.

Was ist eigentlich KEM Grat²?

KEM Grat² arbeitet daran für die Region eine gemeinsame Energiebuchhaltung zu erstellen und Energieschulungen für alle Mitarbeiter*Innen anzubieten. Der Ausbau alternativer Energiequellen auf kommunalen Gebäuden und in Zusammenarbeit mit Betrieben und der Bevölkerung soll aktiv und ambitioniert vorangetrieben. Die Förderung nachhaltiger Mobilität und Müllvermeidungskampagnen sind weitere wichtige Schwerpunkte der KEM Grat². Weiters nimmt sich die KEM Bewusstseinsbildung in Sachen Klimaschutz und Müllvermeidung vor, außerdem die Förderung ökologisch nachhaltiger Landwirtschaft sowie die Verbesserung des Mikroklimas. Weitere Informationen gibt es unter www.gratquadrat.at.

Sprechstunden

In den Sprechstunden der KEM Region können Sie sich zu den Themen Energieberatung, Zero Waste und den weiteren Gemeindeprojekten bezüglich „Klima und Energie und Mobilität“ informieren. Sprechstunden finden jeden 4. Freitag im Monat, 13:00 bis 15:00 Uhr im Generationenhaus Gratwein-Straßengel statt.

Kontakt für Fragen & Anregungen zur Region

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Evelyn Rath, Bakk.phil.
KEM Managerin Grat²
Telefon: 0664 9779273
E-Mail: kem@gratquadrat.at

Modellregion für Klimawandelanpassung

KLAR Grat²

Seit Sommer 2025 sind die Marktgemeinde Gratwein-Straßengel und die Gemeinde Gratkorn nicht nur Teil der Klima- und Energiemodellregion (KEM), sondern auch offiziell Modellregion für Klimawandelanpassung – kurz KLAR!. Unter dem Namen KLAR! Grat² stellen wir uns gemeinsam den Herausforderungen des Klimawandels – aktiv, strategisch und zukunftsorientiert.

Warum Klimawandelanpassung?

Der Klimawandel verändert unser Lebensumfeld spürbar. Österreich ist aufgrund seiner geografischen Lage besonders stark betroffen. Die Folgen zeigen sich auf vielen Ebenen:

  • Hitze & Trockenheit: Die Sommer werden heißer, Tropennächte nehmen zu – besonders belastend für ältere Menschen und Personen mit Vorerkrankungen. Längere Trockenperioden setzen der Land- und Forstwirtschaft zu und erhöhen das Risiko für Waldbrände. Mildere Winter begünstigen außerdem Schädlinge und invasive Arten, die unsere heimischen Ökosysteme zusätzlich unter Druck setzen.
  • Extremwetter & Naturgefahren: Gewitter und Starkregen treten häufiger und intensiver auf. Aus kleinen Bächen können innerhalb kurzer Zeit reißende Flüsse werden. Muren, Hangrutschungen und Sturmschäden gefährden Menschen, Infrastruktur und Eigentum. Auch großflächige Stromausfälle (Blackouts) sind ein Risiko für unseren Alltag.

Diese Entwicklungen stellen Gemeinden, Einsatzorganisationen und den Katastrophenschutz vor große Herausforderungen. Deshalb müssen wir uns frühzeitig darauf vorbereiten und unsere Region widerstandsfähiger machen.

Klimawandelanpassung vs. Klimaschutz – was ist der Unterschied?

Während Klimaschutz (z. B. durch die KEM) darauf abzielt, den Ausstoß von Treibhausgasen zu reduzieren, befasst sich die Klimawandelanpassung mit den bereits spürbaren und kommenden Folgen des Klimawandels.

Um unsere Gemeinden, Unternehmen, Vereine, Land- und Forstwirtschaft sowie die Bevölkerung bestmöglich zu unterstützen, wurde die Funktion des Klimaanpassungsmanagers (KAM) geschaffen. Er arbeitet derzeit an konkreten Themenfeldern und Maßnahmen – viele davon ergänzen den Klimaschutz, doch der Schwerpunkt liegt klar auf Vorsorge und Resilienz:

  • Hitzevorsorge im Siedlungsraum = Kühlere Orte schaffen: Begrünung, Entsiegelung und klimafitte Gestaltung öffentlicher Flächen sowie Hitzeschutzmaßnahmen bei öffentlichen Gebäuden.
  • Hochwasserschutz – Vorbeugen statt Aufräumen: Vorbeugende Maßnahmen zum Schutz von Menschen, Infrastruktur und Eigentum.
  • Wasser bleibt verfügbar: Eine stabile Trink- und Löschwasserversorgung – auch in trockenen Zeiten.
  • Kulturlandschaft im Wandel schützen und gestalten: Land- und Forstwirtschaft sowie Haus- und Gemeinschaftsgärten klimafit machen.
  • Vorsorge bei Extremwetter & Katastrophen: Schutz besonders gefährdeter Personen und Verbesserung der regionalen Resilienz gegenüber Stürmen, Muren, Hitzeextremen und Blackouts.

Für Privathaushalte und Unternehmen wird es Beratungen, Informationen zu Förderungen und weitere Unterstützungsangebote geben – orientiert am tatsächlichen Bedarf der Region.

Was passiert jetzt konkret?

Bis Sommer 2026 wird eine umfassende Klimawandelanpassungsstrategie für die Region Grat² ausgearbeitet. Anschließend beginnt die schrittweise Umsetzung. Der KAM arbeitet dabei eng mit den beiden Gemeinden (Politik & Verwaltung), regionalen und überregionalen Behörden, benachbarten KEM- und KLAR!-Regionen, LEADER und weiteren regionalen Netzwerken, Fachleuten aus Katastrophenschutz, Ziviltechnik, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Sozialorganisationen, Wirtschaft und Umweltinitiativen.

Auch die Bevölkerung wird aktiv eingebunden – etwa über Workshops, Informationsveranstaltungen oder Beteiligungsmöglichkeiten. Alle Termine und Beteiligungsformate werden rechtzeitig über die Kommunikationskanäle der Gemeinden und Partner bekannt gegeben.

Sprechstunde & Kontakt

Eine fixe Sprechstunde wird im Frühjahr 2026 eingerichtet.
Individuelle Termine können aber bereits jetzt mit dem Klimaanpassungsmanager der KLAR! Grat² vereinbart werden.
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David Steinwender MSc.
Manager der Klimawandelanpassungsmodellregion (KLAR!) Grat²
E-Mail: klar@gratquadrat.at
Telefon: 0660 4848350

Verkehr & Mobilität

Verkehr & Mobilität

rufmi: 03124/51300-700

Der flexible Gemeindebus rufmi bringt Sie rasch und sicher an Ihr gewünschtes Ziel im Gemeindegebiet von Gratwein-Straßengel. Er stellt ein attraktives Zusatzangebot zum bestehenden öffentlichen Linienverkehr dar.

rufmi verkehrt ganzjährig werktags von Montag bis Freitag von 8 bis 19 Uhr.

Nutzen Sie rufmi z.B. für

  • Lebensmitteleinkäufe
  • Banktermine
  • Arztbesuche
  • Fahrten zu Apotheken und Therapien
  • Freizeitaktivitäten (z.B. Wanderungen, Bad Weihermühle …)
Auch die Anbindung an die S-Bahn-Haltestellen Gratwein-Gratkorn und Judendorf-Straßengel sowie die ­Regionalbushaltestellen (110, 120,121, 125, 130) sind durch den rufmi-­Gemeindebus gesichert.

So gehen Sie vor

  • telefonische Voranmeldung mindestens 45 Minuten vor Abfahrt unter 03124/51300-700
  • gewünschten Sammelpunkt als Einstiegsstelle nennen
  • rechtzeitig beim vereinbarten Sammelpunkt auf den Bus warten
  • die Fahrkarte kaufen Sie direkt beim Fahrer (nur Barzahlung!)
  • Rückfahrt: Bitte wieder spätestens 45 Minuten vor Abfahrt anrufen!


Sie können sich zu jedem beliebigen Sammel- oder Verknüpfungspunkt im gesamten Gemeindegebiet transportieren lassen.

Ausnahme: Kein Transport von Verknüpfungspunkt zu Verknüpfungspunkt (z.B. vom Bhf. Gratwein-Gratkorn zum Bhf. Judendorf-Straßengel). Hierfür verwenden Sie bitte den öffentlichen Linienverkehr.

Wo Sie ein- und aussteigen

Mehr als 100 Sammel- und Verknüpfungspunkte dienen als Ein- und Aussteigmöglichkeiten. Diese sind im gesamten Gemeindegebiet, jedoch vor allem und vermehrt in den ländlicheren Gebieten unserer Gemeinde eingerichtet, um die Anbindung an die Zentren zu erleichtern. Ihre Standorte wurden so gewählt, dass sie durch kurze Fußwege rasch erreichbar sind.

Fahrkarten und Preise

Fahrkarten kaufen Sie direkt beim Fahrer bei Fahrtantritt (nur Barzahlung!).

  • Einzelfahrt: € 2,–
  • Einzelfahrt ermäßigt (bis 16 Jahre und Pensionisten): € 1,50
  • 10-Fahrten-Schein: € 18,–
  • 10-Fahrten-Schein ermäßigt: (bis 16 Jahre und Pensionisten): € 13,–

Verkehr & Mobilität

REGIOtim – regional, täglich, intelligent und mobil

Mobil bleiben und dabei Umwelt und Ressourcen schonen – das geht mit tim, dem attraktiven und leistbaren Mobilitätsangebot in unserer Gemeinde. tim steht für täglich.intelligent.mobil und ermöglicht flexible und kostengünstige Mobilität – ganz ohne eigenes Auto.

Was bietet Ihnen tim?

  • E-Carsharing-Fahrzeuge und E-Lastenräder zum Mieten
  • Überdachte Fahrradabstellplätze
  • Radservicestationen
  • Praktische Schließfächer
  • Direkte Anbindung an den öffentlichen Verkehr – Bahn, Bus und Mikro-ÖV

Deine Vorteile mit tim

Mit tim sind Sie flexibel, sauber und günstig mobil – und sparen nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Nerven. Sie haben kein (Zweit-)Auto, brauchen aber ab und zu eines? Spritkosten, Reparaturen, Servicetermine und Anschaffungskosten eines eigenen Autos bereiten Ihnen Kopfzerbrechen? Dann steig um auf tim!

Unsere inkludierten Services für Sie

  • 24-Stunden-Servicehotline
  • Flexibles Buchen und Stornieren
  • Tarife inkl. Stromkosten (auch für Zwischenladen)
  • Jahresvignette & digitale A9-Streckenmaut
  • Vollkasko-, Haftpflicht- und Insassenversicherung
  • Schadensabwicklung
  • Grundreinigung, Service und Pickerl
  • Reifenwechsel

Bei REGIOtim

Wir bieten unsere elektrobetriebenen Renault ZOEs unseren Bürger*innen zum Ausborgen an zwei Standorten in unserer Gemeinde an:

  • Verwaltungszentrum Gratwein-Straßengel
  • Bahnhof Gratwein, Naturfreundeheim


Fahrzeuge können an tim-Standorten in Graz, an REGIOtim-Standorten Graz-Umgebung oder im Bezirk Voitsberg ausgeborgt werden.

Wir bieten ein Lastenrad unseren Bürger*innen zum Ausborgen an einem Standort in unserer Gemeinde an:

  • bei der überdachten Radabstellanlage neben dem Verwaltungszentrum im OT Judendorf-Straßengel
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Warum Car-Sharing?

Weil für Personen, die wenig fahren der Kostenaufwand extrem gering ist und weil sich Familien oft nur ein Auto teilen und es sich für die wenigen Fahrten nicht lohnt ein weiteres anzuschaffen.

Wie geht das?

Registrieren für das Car-Sharing: Sie können Sich entweder direkt online registrieren oder Sie besuchen uns im Bürgerservice der Marktgemeinde. Die Öffnungszeiten dazu finden Sie auf unserer Website. Alle Infos zur Registrierung finden Sie online unter www.tim-oesterreich.at/steirischer-zentralraum/anmelden-registrieren/.

Registrieren für das Lastenrad: Sie können Sich entweder direkt online registrieren oder Sie besuchen uns im Bürgerservice der Marktgemeinde. Die Öffnungszeiten dazu finden Sie auf unserer Website. Alle Infos zur Registrierung finden Sie online unter www.tim-oesterreich.at/steirischer-zentralraum/anmelden-registrieren/.

Fahrzeug buchen: Reservieren Ihr gewünschtes Fahrzeug bequem in der tim-App oder unter www.app.tim-zentralraum.at. Ob spontan oder für die nächsten Tage – tim ist flexibel!

Losfahren: Öffnen Sie das Fahrzeug mit der tim-App oder Ihrer persönlichen tim-Karte. Einsteigen und los geht’s.

Zurückbringen: Stellen Sie das Fahrzeug nach der Nutzung wieder am selben tim-Standort ab, an dem Sie es geholt haben. Aktivieren Sie die Ladung mit der Ladekarte, hängen Sie das Kabel an die Ladestation und verriegeln Sie das Auto. Fertig!

Haben Sie fragen?

Das tim-Service Steirischer Zentralraum ist unter 0316 844 888 200 bzw. support@tim-zentralraum.at für Sie da.

Das Projekt ‚REGIOtim Implementierungsphase‘

Das Projekt wurde im Rahmen des Programms IWB/EFRE 2014-2020 (Investitionen in Wachstum und Beschäftigung) mit Mitteln der Europäischen Union und Mitteln des Regionalressorts des Landes Steiermark gefördert sowie durch Regionsmittel im Rahmen des StLREG 2018 kofinanziert.

Nähere Informationen zum Förderprogramm EFRE/IWB siehe auch https://www.efre.gv.at/.
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Verkehr & Mobilität

Steiermark-Klimaticket ausleihen

Gemeindebürger*innen ab 14 Jahren können sich ganz einfach, unter bestimmten Bedingungen, das übertragbare Steiermark-Klimaticket ausleihen!

Weitere Aktionen zum Schutz unserer Umwelt

Klimaschutz geht uns alle an!

Klimabündnis Gemeinde

Anstatt sich hinter Aussagen wie „Was kann ich als Einzelne/r schon bewirken?“ oder „Gegen die da oben bin ich doch machtlos!“ zu verstecken, können wir aktiv unser Leben klimaschonend und umweltbewusst gestalten!
 Denn Klimaschutz ist Menschenschutz!

WIR leben von den Ressourcen auf der Erde, WIR atmen die Luft, WIR trinken das Wasser, WIR essen die Nahrung, die in der Erde wächst und WIR sind auch diejenigen, die mit den immer deutlicher werdenden Auswirkungen des Klimawandels leben müssen.

Wir sind seit 1956 Klimabündnis Gemeinde

Das Klimabündnis betreut, berät und begleitet Gemeinden bei ihrer lokalen Klimaschutz-Arbeit. Gemeinsames Ziel ist die Reduktion von klimaschädlichen Treibhausgasen und der Schutz des Regenwaldes. Das Klimabündnis ist das größte kommunale Klimaschutz-Netzwerk Österreichs. Über 950 Klimabündnis-Gemeinden sind mit der Unterstützung vom Klimabündnis in den Bereichen Klimaschutz, Klimagerechtigkeit und Klimawandelanpassung aktiv.

Das Klimabündnis bietet Gemeinden

  • Erstberatung bei Beitrittsinteresse
  • Wettbewerbe und Kampagnen
  • Materialien für die Öffentlichkeitsarbeit
  • Vorträge, Filme, Ausstellungen
  • Lehrgänge & Weiterbildungen

Zero Waste einfach umsetzen

Vision müllfrei

Ein durchschnittlicher Österreicher, eine durchschnittliche Österreicherin produziert täglich ungefähr 1,5 kg Müll. Wie kann man Müll einsparen oder reduzieren?

Bei Zero Waste geht es darum, in den letzten Jahrzehnten eingeschlichene Gewohnheiten im Privaten, wie im Unternehmen, zu überdenken und neu zu denken. Unser Lebensstil und das Konsumverhalten, aber auch Industrie und Wirtschaft fordern mehr Ressourcen, als unser Planet hergeben kann. Das belastet das Klima und die Umwelt und genau hier setzt die Zero Waste Bewegung an, die nach Lösungen sucht und zeigt, wie ein ressourcenschonendes Verhalten gelingt.